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Fenoglio

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Fenoglio.jpg
Fenoglio
Auch bekannt als
  • Schildkrötengesicht
  • Tintenweber
Biographische Informationen
Status

Am Leben

Beruf
  • Autor
  • Dichter
Aussehen
Geschlecht

Männlich

Haarfarbe

Schwarz

Familie und Familienmitglieder

Fenoglio ist der Autor von Tintenherz. Er ist ein alter Mann mit schwarz gefärbten Haaren und einem Schildkröten ähnlichem Gesicht. Er liebt alle seine Figuren und ist besonders stolz auf seine Schurken und den schwarzen Prinzen

AllgemeinBearbeiten

Er lebt in einem kleinen Dorf am Meer, nicht weit entfernt von Capricorns Dorf. Er hat drei Enkel: Paula, Rico und Pippo. Er schimpft gerne mit ihnen und droht, ihnen Knoten in die Nasen zu machen. Doch er liebt sie sehr.

In TintenherzBearbeiten

Meggie und Mortimer kommen zu ihm und fragen nach einem Exemplar seines Buches. Fenoglio ist zuerst sehr unfreundlich, doch dann lockt er ihnen die Geschichte vom Vorlesen von den Lippen. Sein Interesse ist geweckt und er bittet darum, Staubfinger sehen zu dürfen. Der hat jedoch große Angst vor ihm und läuft weg. Mortimer erklärt ihm eine Idee und die beiden Männer besprechen sich mehrere Tage lang. Als Basta und Flachnase auftauchen, ist er sehr überrascht und lässt sich aus Angst, den Kindern könnte etwas passieren, mitschleppen. In Capricorns Dorf teilt er sich mit Meggie ein Zimmer, versucht sie zu beruhigen und aufzuheitern und arbeitet an einer schriftlichen Rettung. So tricksen die beiden Capricorn aus. Als Meggie jedoch den Schatten herbei liest, wird Fenoglio in sein eigenes Buch gelesen...

In TintenblutBearbeiten

In seiner Welt ist er anfangs sehr zufrieden und freut sich immer wieder, seine Figuren zu sehen. Er kommt unter bei Minerva und erzählt ihren Kindern Ivo und Despina gerne Geschichten. Zudem steigt er auf bis zum Hofdichter.

Fenoglio erfindet die Figur des Eichelhähers, weil er glaubt, seiner Welt fehle ein Räuber.Doch dass läuft aus dem Ruder denn er hat dem Eichelhäher das Gesicht von Mo gegeben, der sich (als er später auch in die Tintenwelt kommt) verstecken muss, da die Männer des Natternkopfes Jagt auf den Eichelhäher machen.

Als der Natternkopf droht, in Ombra die Macht zu übernehmen, erschaffen Fenoglio und Meggie eine neue, "verbesserte" Version von Cosimo. Doch auch das geht schief.

Nach einem vernichtenden Kampf zwischen den Leuten von Cosimo und denen des Natternkopfes bei dem Cosimo und seine Männer sterben, kommt Fenoglio bei den Räubern unter und verfällt zusehends dem Alkohol. Er kommt nicht damit zurecht, dass seine Geschichte sich selbsttsändig macht. Er beschließt nie wieder zu schreiben.

Nach Staubfingers Tod lässt er sich von Meggi zu einem allerlezten Text überreden. Er schreibt eine kurze Geschichte, mit dem Meggie Orpheus in die Tintenwelt liest und damit das Chaos nur noch größer wird. Orpheus verspricht zwar, dass er versuchen wird, Staubfinger zurück zu lesen doch als Gegenleistung nimmt er sich Farid zum Diener und demütigt ihn dadurch, dass er Schätze an den unmöglichsten Orten ausgraben muss, die Orpheus dort hin gelesen hat.

In Tintentod Bearbeiten

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